BSK beendet Saison auf hervorragendem vierten Rang

Bild: Mendim Haliti erzielte das 3:0 im letzten Saisonspiel gegen die SG Betzigau-Wildpoldsried. Seine Freude ist riesig. © Stefan Günter
Der Vorstand des BSK Olympia Neugablonz zieht nach dem Erreichen des vierten Tabellenplatzes in der Kreisliga Allgäu Süd ein mehr als zufriedenes Fazit. „Die Mannschaft ist zusammengewachsen, hat uns vor allem nach der Winterpause mit einem erfrischenden Fußball überrascht“, sagen die beiden Vorstände Rainer Arndt und Thomas Glüder unisono. Dass Neugablonz nun auch das letzte Saisonspiel gegen die SG Betzigau-Wildpoldsried mit 3:0 gewann, ist der verdiente Lohn.
„Unser Ziel war es, die positive Serie aufrechtzuerhalten. Das haben wir geschafft“, zeigt sich auch Cheftrainer Dennis Starowoit sichtlich begeistert. Benjamin Maier gelang in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit die verdiente 1:0-Führung. Seinen ersten Saisontreffer erzielte im zweiten Abschnitt Sadik Sotanaj (82.), ehe Mendim Haliti drei Minuten später alles klarmachte. „Wir schießen die meisten unserer Tore zwischen der 60. und 90. Minute“, macht Starowoit in seiner Analyse deutlich. Neugablonz schaffte gegen Betzigau-Wildpoldsried endlich den ersten Sieg überhaupt. Sie beendeten damit eine Negativserie. Die Partien zuvor konnten nicht gewonnen werden: Vier Niederlagen und ein Remis standen bisher zu Buche.
Auch sonst war die Frühjahrsrunde für Neugablonz mehr als erfolgreich. Neun Spiele blieb der BSK in Folge ungeschlagen, wobei seit dem Start Mitte März das Team insgesamt zehnmal als Sieger vom Platz ging. Demgegenüber stehen zwei Unentschieden gegen Untrasried-Haldenwang und TSV Buching-Trauchgau sowie eine Niederlage in Kottern.
Übrigens: Seit dem Bezirksligaabstieg aus der Saison 21/22 holte der BSK das bisher beste Ergebnis in der Kreisliga.
Erfreulich ist auch: Benjamin Maier holt sich mit insgesamt 26 erzielten Treffern die Torjägerkrone in der Kreisliga Allgäu Süd. Vor dem Spiel wurde Fabio Reichert verabschiedet. Der Defensivspieler beendet seine aktive Karriere.
Stefan Günter, 31.5.2026
