Endrunde in Stadtbergen - was ist für den BSK möglich?

Bild: Cheftrainer Dennis Starowoit wird beim Bezirksfinale in Stadtbergen wieder im Tor stehen. © Stefan Günter
Wenn am Samstag um 14 Uhr die diesjährige Endrunde zur Schwäbischen Hallenfutsalmeisterschaft in Stadtbergen offiziell beginnt, dann werden zumindest zwei Allgäuer Mannschaften ihren Auftritt in vollen Zügen genießen. Der frisch gebackene Allgäuer Meister FSV Dirlewang und der Zweitplatzierte FC Buchloe feiern beim Bezirksfinale ihr Debüt. Als dritte Allgäuer Mannschaft steht Titelverteidiger BSK Olympia Neugablonz parat.
Vorjahressieger BSK Olympia Neugablonz (Kreisliga Süd) will zumindest das Halbfinale erreichen. „Favorit ist für mich Aystetten“, so Cheftrainer Dennis Starowoit über den Landesligisten Der 37-Jährige wird anders als bei der Ostallgäuer und Allgäuer Meisterschaft nun wieder im Tor stehen. Für ihn ist es ein weiterer Höhepunkt in seiner sportlichen Laufbahn. Denn Starowoit gewann 2015 und 2025 jeweils den schwäbischen Titel. Dass die Trauben heuer ebenfalls hochhängen, ist ihm durchaus bewusst. „Es wird ohnehin sehr schwer werden, als Titelverteidiger den Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen.“
Die Schmuckstädter gehen jetzt nicht unbedingt als haushoher Favorit ins Turniergeschehen. „Wir wollen uns gut präsentieren und das Beste herausholen“, sagt Benjamin Maier. Der Offensivspieler des BSK war beim letztjährigen Erfolg nicht dabei, „deswegen freue ich mich umso mehr dabei sein zu können.“ Für ihn sei es trotzdem schwer einzuschätzen, wie weit die Reise für den BSK gehen werde. „Sicherlich muss es unser Ziel sein, den Titel zu verteidigen.“ Über die Gruppengegner FSV Dirlewang (Kreisklasse), Cosmos Aystetten (Landesliga) und FC Gundelfingen U23 (Bezirksliga) sagt der Angreifer: „Sie sind alle schwer einzuschätzen, wobei ich Cosmos Aystetten persönlich als Favoriten sehe.“ Unterm Strich werde es eine schwere Aufgabe. „Wenn wir als Team auftreten, können wir auch ein gutes Ergebnis abliefern. Davon bin ich überzeugt.“ Neugablonz beendete übrigens die Ostallgäuer Meisterschaft als Dritter und schied im Allgäuer Kreisfinale bereits nach der Vorrunde aus.
Stefan Günter


